Fußball - 1. Mannschaft

SV Eintracht Profen

Heimspiel
25. November 2017
3
:
2

Am zurückliegenden Samstag unternahm unsere Mannschaft einen erneuten Versuch drei Punkte einzufahren und die rote Laterne abzugeben. Bei semioptimalen Witterungsbedingungen begann das Spiel gegen die Gäste aus Profen von der ersten Minute an temporeich. Beiden Offensivreihen sollte es gelingen, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken.

Bei Profen waren es vor allem die beiden Sturmspitzen Kitze und Kups, sowie die dahinter positionierten Müller und Radau über die die Angriffsbemühungen liefen. Die anfängliche Druckphase der Gäste konnte man allerdings unbeschadet überstehen und seinerseits die ersten eigenen Ausrufezeichen setzen. Umso ärgerlicher erscheint die Führung der Profener in der 19.Spielminute, die durch einen direkten Freistoßtreffer von Kitze erzielt wurde. Anders als in den Vorwochen ließ sich der TSV vom Rückstand jedoch nicht aus dem Konzept bringen und drängte sofort auf den Ausgleich, der in der 25.Minute gelingen sollte. Eine hohe Hereingabe von Benny Großmann flog zu Kuhn, der den Ball noch leicht touchierte und dessen Laufbahn somit ausreichend veränderte, sodass dem gegnerischen Keeper nichts anderes übrig blieb als den Ball aus dem Netz zu holen.

Die eigene Führung resultierte dann aus einem eklatanten Schnitzer eines gegnerischen Abwehrspielers. Die dadurch zustande gekommene Eins-zu-eins Situation nutzte Hein in gewohnter Kaltschnäuzigkeit aus.

Diese Führung sollte ganze zwei Minuten halten, nachdem man es in der eigenen Defensive wieder einmal verschlief, mit den eigenen Gegenspielern konsequent mitzugehen. Wild stellte in der 37. Spielminute somit das 2:2 her, das auch den Halbzeitstand widerspiegelte.

In der zweiten Halbzeit gewann der TSV zunächst Oberwasser und drängte auf die neuerliche Führung, die in Person von Gentzsch, mit einem kompromisslosen, harten Schuss ins linke untere Eck, verwirklicht wurde.

Aufgrund des engen Spielstandes kam in der Schlussphase natürlich noch die ein oder andere brenzlige Situation zustande. Schlussmann Zenker sollte sich an diesem Tag jedoch kein weiteres Mal überwinden lassen. Die drei Punkten ermöglichten der Truppe von Trainer Hering somit auch, die rote Laterne abgeben zu können.

Erstellt am 27. November 2017
Autor: Christoph Rother